INSTITUT FÜR VÖLKERRECHT UND INTERNATIONALE BEZIEHUNGEN    

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AKTUELLES          



Die nächsten Sprechstunden von Prof. Benedek: 


Dienstag, 8. Mai, 14.30-15.30 Uhr,

Dienstag, 15. Mai, 14.30-15.30 Uhr,

Mittwoch 23. Mai, 15.00-16.00 Uhr,

Dienstag, 29. Mai, 14.30-15.30 Uhr und

Donnerstag, 31. Mai, 16.00-17.00 Uhr



Wir bitten um telefonische Voranmeldung im Sekretariat unter 380/3418 oder 3410!

http://www.uni-graz.at/vrewww/deutsch/aktuelles/aktuelles.html#top

Anmeldefristen über UNIGRAZonline:

für LEHRVERANSTALTUNGEN des Instituts für VÖLKERRECHT (LV-Nr. 217….)

 

*          für Vorlesungen:

 

An- und Abmeldungen sind nicht mehr möglich.


Siehe dazu die Informationen des Dekanates unter

http://www.uni-graz.at/en/lv_anmeldungen_ws_2011.pdf

http://www.uni-graz.at/uni_lang.gif Please see: http://www.uni-graz.at/spow2www_lv_anmeldungen_ss_2012_englisch_final


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VERANSTALTUNGEN UND VORTRÄGE

Artikelbild      
Foto: apa/neubauer

Bei der konstituierenden Sitzung am 11. April 2012 wurde Frau Ass.-Prof. DDr. Renate KICKER vom Institut für Völkerrecht und Internationale Beziehungen zur

Vorsitzenden des Menschenrechtsbeirats

ernannt, der ab 1. Juli 2012 als "menschenrechtlicher Aufsichtsrat" die Volksanwaltschaft unterstützen wird.


Siehe dazu den Bericht in "Der Standard" vom 11. April 2012



Grazer Völkerrecht forscht für Google: 

Matthias C. Kettemann hat am 27.3. in Berlin die ersten Ergebnisse der von ihm geleiteten Initiative um Menschenrechte im Internet vorgestellt. Zentrales Ergebnis: das  Internet macht beim Schutz der Menschenrechten "nicht alles neu, aber vieles besser":

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Forscher-Menschenrechtsschutz-besser-im-Internet-verankern-1484918.html






5th Graz Workshop on the Future of Security

Mehr menschliche Sicherheit im Internet

 

Was tun gegen ACTA, Cyberkriminalität und Menschenrechtsbedrohungen im Netz? Der 5. Grazer Workshop zur Zukunft der Sicherheit lieferte Antworten.

-- Zum Kurzbericht

-- Einige Fotos:
Wolfgang Benedek eroeffnet
Workshopteam
Leichtfried
Ernst Felberbauer 
Wolfgang Slany fotografiert die Zuhörer 


Contact and further information

HumanSecurity@uni-graz.at
 

Organizing Committee:

Wolfgang Benedek | Paul Gragl | Matthias C. Kettemann

Heike Montag | Cristina Pace | Pascoal Santos Pereira

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Siehe auch  die Veranstaltungen des Europäischen Trainings- und Forschungszentrum für Menschenrechte und Demokratie  

http://www.uni-graz.at/vrewww/deutsch/aktuelles/aktuelles.html#top

EUROPEAN MASTER PROGRAMME ON HUMAN RIGHTS AND DEMOCRATISATION

Die EU-Kommission finanziert seit mehreren Jahren ein einjähriges, in Venedig und anderen Partneruniversitäten in allen EU-Staaten stattfindendes Masters Programm zu Menschenrechten und Demokratisierung. Das European Training and Research Centre on Human Rights and Democracy in Graz koordiniert für die Universität Graz als eine von 28 Universitäten/Institutionen die Mitwirkung an diesem Programm. Studierende verbringen das Wintersemester in Venedig und das Sommersemester an einer der teilnehmenden Universitäten. Mehr Information: http://www.emahumanrights.org

http://www.uni-graz.at/vrewww/deutsch/aktuelles/aktuelles.html#top

NEUERSCHEINUNGEN

 
 
Menschenrecht im Internet (Cover)

Der Menschenrechtsschutz muss online nicht neu gedacht werden, nur konsequent umgesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Mag. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard) vom Institut für Völkerrecht geleitete Initiative von über 30 Expertinnen und Experten, die sich drei Monate im Rahmen des Thinktanks Internet&Gesellschaft Co:llaboratory dem Schutz der Menschenrechten im Internet gewidmet hatten. Bei der Netzmesse re:publica12 in Berlin wurde am 2. Mai der Schlussbericht vorgestellt:

Online-Schlussbericht:http://cobase.collaboratory.de/w/Abschlussbericht_Menschenrechte_und_Internet

Pdf: http://dl.collaboratory.de/reports/Ini5_Menschenrechteinternet.pdf

Medienstimmen:

Expertenpanel: Internet setzt sich gegen Zensurbemühungen durch, 02.05.2012, http://heise.de/-1565620

Google-Forscher: Menschenrechtsschutz besser im Internet verankern, 28.3.2012, http://heise.de/-1484918

 


Matthias C. Kettemann, Die Bruchlinien des Arabischen Frühling, Denken + Glauben, Nr. 162, Herbst 2011, 8-11,

 

Ist nach den demokratischen Revolutionen im arabischen Raum alles anders? Eine Vermessung der Brüche im Recht, der Umbrüche in den Medien und der Aufbrüche der Menschen legt dies nahe.




MMag. Paul Gragl:

Anwendungsbereich und Tragweite der Europäischen Grundrechte - Die Bedeutung der Grundrechtecharta für die Bindung der Mitgliedstaaten und den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
erschienen in :
JAP (Juristische Ausbildung und Praxisvorbereitung), Heft 1 2011/2012 Seiten 47 - 51






MMag. Paul Gragl:
Der RECHTLICHE STATUS der EMRK innerhalb des UNIONSRECHTS
Zu den Auswirkungen auf die Rechtsautonomie der Europäischen Union nach ihrem Beitritt zur EMRK, in:
ZEuS, Zeitschrift für Europarechtliche Studien,Heft Nr. 14, Jahrgang 2011, Heft 3

Human Security Perspectives 1/2011 is now online. The journals contains selected excellent contributions of the 4th Graz Workshop on the Future of Security, which ran from 7-8 April 2011, and was dedicated to furthering the understanding of today’s and tomorrow’s security challenges and identifying practical answers: http://www.etc-graz.at/typo3/index.php?id=1176

 

A number of current and former members of the Institute and PhD students have contributed articles to the journal:

 

Pascoal Santos Pereira, Responsibility to Protect: One Step Towards A Liberal International Order

Markus Möstl, Civil-military Coordination in the Common Security and Defence Policy of the European Union

Matthias C. Kettemann, Lessons from Libya: A Test Case for Human Security Mainstreaming?

Thomas Rauter, Trading Justice for Peace? Discretionary Possibilities for Renunciation of Criminal Prosecution under the Rome Statute

Andrej Zwitter, Hybridization of Peacekeeping: Emergence of New Doctrines on Peace


Outer Space


Dr. Yvonne Schmidt:
„International Space Law and Developing Countries”, in: Outer Space. An Ever Growing Issue in Society and Politics, Brünner, Christian; Soucek, Alexander (Eds.), 1st Edition, 2011, 450 p., Springer Verlag, (im Erscheinen)
 




                                                  

             

  • Matthias C. Kettemann, Wider die Cyberutopie in der Weltpolitik. Twitter und Facebook machen noch keine Revolution, juridikum 2/2011, 155-158

Nach den Revolutionen im arabischen Raum hat sich in vielen Medien on- und offline der Eindruck verfestigt, moderne Informations- und  Kommunikationstechnologien seien eine Möglichkeitsbedingung für politischen Wandel. Keine Demonstrationen ohne Verabredung via Twitter, keine Proteste ohne entsprechende Facebook-Gruppe und keine Demokratie ohne den Einsatz von Handys. In dem kurzen Beitrag versucht der Autor eine differenziertere Betrachtung, die  den Schluss nahe, legt dass die Rolle sozialer Medien – gerade bei der „Twitter-Revolution“ im Iran und den vom Volk getragenen Regimewechseln in Tunesien und Ägypten – weit überschätzt wird.

  • Mag. Paul Gragl, Der EMRK-Beitritt der EU
Eine kritische Darstellung zum Spannungsfeld von effektivem Rechtsschutz und Rechtsautonomie der EU, erschienen in: juridikum 2/2011

  • Christian Pippan, The 2011 Libyan Uprising, Foreign Military Intervention, and International Law,
in: Juridikum. Zeitschrift für Kritik – Recht – Gesellschaft, Nr. 2/2011, S. 159–169; zu beziehen über: http://www.juridikum.at/

In dem Beitrag setzt sich der Autor mit den völkerrechtlichen Aspekten des unter UN-Mandat durchgeführten militärischen Einsatzes der NATO in Libyen auseinander. Behandelt werden dabei u.a. die Rolle des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen beim Schutz der Zivilbevölkerung in internen bewaffneten Konflikten, das Konzept der sogenannten Schutzverantwortung (R2P) sowie die Frage der Reichweite und Auslegung der Resolution 1973 (2011) des Sicherheitsrats, mit der die militärische Operation der NATO in Libyen autorisiert wurde. 

                                       





Das von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Benedek mitherausgegebene European Yearbook on Human Rights 2011 ist im Erscheinen: einen ersten Blick gibt es hier

Matthias C. Kettemann, Esuring Human Rights Online: An Appraisal of Selected
Council of Europe Initiatives in the Information Society Sector in 2010, in W. Benedek et al. (eds.), European Yearbook on Human Rights 2011, Vienna 2011, 461-482
Analyzing selected 2010 Council of Europe's public policy initiatives that bear on the Internet, the author concludes that the
international community slowly progressing towards a common understanding of the values underlying the Internet and legal obligations flowing from the basic principles of Internet Governance.



Christian Pippan, International Law, Domestic Political Orders, and the “Democratic Imperative”: Has Democracy Finally Emerged as a Global Legal Entitlement?, Jean Monnet Working Paper No. 02/10, New York University School of Law: New York 2010; abrufbar unter: http://centers.law.nyu.edu/jeanmonnet/papers/10/100201.pdf   
In diesem Beitrag befasst sich der Autor mit der Frage, ob und inwieweit das Ziel der weltweiten Förderung der Demokratie bereits konkreten Niederschlag im gegenwärtigen Völkerrecht gefunden hat; insbesondere, ob aus der jüngeren Staatenpraxis und der Praxis internationaler Organisationen tatsächlich (wie von einigen Autoren behauptet) bereits auf die Existenz eines universell gültigen Rechts der Bürger auf demokratische Partizipation geschlossen werden kann.
   

    
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       Ein neuer Blick auf die praktischen Implikationen des Mainstreamings von Menschlicher Sicherheit:    
        Der Sammelband untersucht, wie Menschliche Sicherheit als Leitkonzept in UN-Friedensmission und
        Krisenmanagement-Operationen der EU umgesetzt wird und wartet mit einigen überraschenden
        Erkenntnissen auf.

        Mainstreaming Human Security in Peace Operations and Crisis Management Policies,                     Problems, Potential  
   
        Editors: Wolfgang Benedek; Matthias C. Kettemann; Markus Möstl


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